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Schutz vor Wasserschäden

Aus den Augen, aus dem Sinn


Wasserleitungen sind in den seltensten Fällen sichtbar.
Genau dieser einfach Sachverhalt mach Wasserschäden
aber so tückisch...

 

 

 

Vorkehrmaßnahmen um Wasserschäden zu vermeiden:

  • Überalterung der Leitungssysteme
    Durch die tägliche Beanspruchung unterliegen Leitungssysteme einem ganz normalen Verschleiß.
    Die Erfahrung zeigt, dass bei vielen Rohrsystemen bereits nach 20 Jahren die ersten Schäden auftreten.
    Das größte Schadenpotenzial ist in den Nasszellen zu finden. Ein Großteil davon kann durch Präventionsmaßnahmen vermieden werden, denn viele Schäden entstehen durch mangelnde fachmännische Kontrolle. Es ist häufig der Fall, dass ein Wasserschaden im Sanitärbereich nicht bemerkt wird, sondern erst nach einem gewissen Zeitraum in benachbarten Räumen. Um gerade in den Duschzellen einen Wasserschaden zu vermeiden ist eine aktive und dichte Silikonfuge besonders wichtig. Selbst kleinste Risse können schon zu einem Wasserschaden führen und sind als Leitungswasserschaden so nicht versichert, da es sich nicht um einen Wasserrohrbruch handelt. Eine regelmäßige Kontrolle (1 x jährlich) der Silikonnaht durch einen Fachmann ist absolut ratsam. Risse oder gelöste Stellen an einer Silikonfuge im Nasszellenbereich haben eine Kapillarwirkung und ziehen Duschwasser, was über sie hinweg läuft, regelrecht hinein. Das Wasser verteilt sich dann vorerst unbemerkt im Mauerwerk und unter der Duschwanne. Dort kann es nicht schnell genug verdunsten und verursacht einen Wasserschaden. Das kann bis hin zu einer kompletten Sanierung eines Sanitärbereiches und der anderen betroffenen Räume führen. Deshalb sollten Sie undichte Silikonfugen nicht unterschätzen und die Naht dringendst von einem Fachmann überarbeiten lassen. Ebenso die Dichtungen an den Duscharmaturen und Bodenabläufen sollten regelmäßig von einem Sanitärfachmann gesichtet werden.

  • Leckageschutzsysteme bieten Sicherheit
    Die clevere Überwachungselektronik greift nicht nur bei unkontrolliert austretendem Wasser durch einen Rohrbruch. Auch im Falle von kleineren, unbemerkt auftretenden Leckagen, die beispielsweise durch laufenden Spülkästen, einen versehentlich nicht korrekt abgesperrten Wasserschlauch oder tropfende Armaturen entstehen können, erfasst diese Armatur den erhöhten Wasserkonsum, reagiert umgehend und riegelt die Installation dementsprechend ab. Zwar führen solche Kleinstleckagen natürlich nicht sofort zu gravierenden Wasserschäden, jedoch können sie schnell die Abrechnung in die Höhe treiben. So können z.B. schnell Zusatzkosten von rund 1.000 Euro durch einen defekten Spülkasten in der jährlichen Wasserabrechnung effektiv vermieden werden. 
  • Frostperioden im Winter
    Das Wasser nimmt bei Gefrieren ein um ca. 9 % größeres Volumen ein. Der Druck im Leitungssystem steigt. Die Folge: Rissbildung!

  • Zur Vermeidung von Rückstauschäden in gefährdeten Räumen Rückstauklappen anbringen und funktionsbereit halten


Schutzvorkehrungen vor Wasserleitungsschäden für Sie zusammengestellt: 



 
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